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... Shampoo aus dem Küchenschrank ...

oder auch 
"Manchmal kann die Lösung so einfach sein"

Seit Jahren quäle ich mich nun mit Shampoos. 
Die meisten nerven meinen Kopf mit Juckreiz.
 Dieser hat unweigerlich zur Folge, dass man sich seinen Kopf total wund kratzt. 

Auf der Suche nach Alternativen bin ich vor einiger Zeit auf eine ganz simple Lösung gestossen.




Ich hätte nie für möglich gehalten (und schon garnicht nach den ersten zwei Haarwäschen), dass dieses Shampoo tatsächlich etwas für mich sein könnte.

Ist man doch seit Kinderbeinen gewöhnt: Shampoo schäumt und duftet

Dies tut das Roggenmehlshampoo natürlich nicht. Aber es ist geruchsneutral und lässt sich dennoch super verteilen. Das was übrig blieb, diente gleich noch als Duschgel und Gesichtsmaske... 

Mein Fazit nach zwei Wochen so ganz ohne Shampoo ... 

Meine Haare sind super locker und weich sogar bis in die Spitzen...
Sie lassen sich im Nasszustand ohne Probleme kämmen (keine Ziepsen und zerren)
Meine Kopfhaut findet diese Shampoo-Art voll Cool... keine Schuppen mehr.
 Juckerei und Kratzerei waren ein mal.

Es ist eigentlich so simpel und einfach das es schon wieder genial ist.

Etwas Roggenvollkornmehl
etwas Wasser

beides zu einem schönen Brei verarbeiten und ins nasse Haar einmassieren. 
5 Minuten einwirken lassen, ausspülen und das wars auch schon.

(Rezeptlink über dem Bild "KLICK")

Solltet Ihr bei Gelegenheit auch mal testen ...
Ich kann es nur empfehlen

... Winterzeit ...

während draußen der Schnee nun endlich still und geheimnisvoll
vor sich hinrieselt ist es drinnen ruhig und besinnlich.

Die Winterzeit ist einfach für mich eine der schönsten Zeiten. 
Man kann sich sammeln,
 gemütlich bei Kaffee und Gebäck ins verschneite Land schauen und Gedanken ausarbeiten...

... einfach den Zauber des Winters genießen.


Vor einigen Wochen habe ich mir ein Büchlein gebastelt.
 Ein kleines Gedankenbüchlein nur für mich.
Dazu brauchte es lediglich einige A4 Blätter, 
die ich vernäht und verleimt habe. 
Ein wenig Pappe und schwarzes Papier sowie etwas Band zum verzieren.


Fertig geschmückt kann es nun mit Gedanken und Erinnerungen gefüllt werden.
Und da ich eine kleine Naschkatze bin, darf etwas Süßkram natürlich nicht fehlen.

Deshalb habe ich ein Rezept probiert, welches ich kürzlich im www entdeckt habe. 
Ganz simpel und einfach: die gute alte Milchschnitte

Seit langem schon nerven mich die übermäßigen Verpackungsmüllberge,
welche sich nach einem Einkauf stapeln.
Ich bin genervt davon, dass in allem, was man kauft, irgendein Schund drin ist,
 den man nicht wirklich essen will, geschweige denn, dass man manchmal weiß,
 was überhaupt drin steckt.
 Zusatzstoffe, Konservierungsmittel, E-Nummern bis zum abwinken
und all das doppelt und dreifach in Plastik verpackt.  
 



Auch dafür soll mein Büchlein gedacht sein.
Um unseren Wandel zu diesem Thema festzuhalten.

Im Moment probiere ich sehr viel Ideen von Hier
und bisher bin ich noch nicht auf die Nase gefallen ;-)

Aktuell versuche ich mich an einem Waschmittel und bin schon sehr gespannt,
ob es an gekaufte herankommt. Ich sage jetzt einfach mal "JA, ich denke schon"

allerbeste Grüße
Sylvana


...2016...


Wir machen ein Päuschen...
Viele von euch haben es schon bemerkt. Es ist sehr ruhig und still hier geworden. Ob im Shop, auf meiner FB-Seite oder hier im Blog.
Das liegt daran, dass sich die Einstellung und die Prioritäten ändern. 
Man bleibt im Leben ja nie stehen, sondern entwickelt sich stets weiter. Im Moment ist es nun mal so, dass andere Dinge in den Vordergrund rücken. So hatten wir letztes Jahr eine Einschulung und dieses Jahr folgt die nächste. Die Kids haben Ihre Hobbys gefunden und schwupps, schon sind wieder zwei Tage in der Woche verplant. Zusätzlich zu vielen anderen Terminen, die mir im Moment (ach was, seit Monaten) im Wechsel die Klinke in die Hand drücken.
Mein Töchterlein hat zu Weihnachten ein Brother-Maschinchen bekommen und frönt nun ebenfalls ganz angstfrei und hemmungslos Ihrem Nähdrang... Sie ist begeistert dabei, kann aber natürlich in Ihrem Alter noch nicht allein loslegen.

ABER
Ganz aufgeben möchte ich natürlich nicht. Jedoch möchte ich mich keinem Druck mehr aussetzen. Genau das ist mir in den letzten Monaten klar geworden.
Und seither ist für mich alles paletti und viel entspannter.
Meiner Liebe zum Nähen möchte ich auch weiterhin und auch wieder verstärkt nachgehen, aber nicht aus Drang etwas "zeigen" zu "müssen" um nicht in Vergessenheit zu geraten.
Der Erklärbäääär bin ich nicht wirklich, aber ich denke Ihr wisst was ich meine.
Mein Kopf vollzieht gerade einen Wandel im Genähten. So dreht sich nur sehr selten etwas um Kunterbunt und Farbintensiv sondern mehr um schlichteres. Nähen ist im Moment für mich nichts mehr, was ich tue, weil ich einen Schrank voll bunter Kleider möchte sondern nähen ist für mich eine Liebe zum anders sein geworden. Neue Dinge zu probieren. Mit einer geschenkten Schneiderpuppe z.B. absolut eigene und neue Schnitte zu konstruieren und umzusetzen.
Diese Dinge sind einfach zeitintensiver oder zeitraubender? Mh, wie man es sehen mag.
In diesem Sinne weiß ich, dass sicherlich einige das Feld hier verlassen werden.
Vielleicht bleibt auch der ein oder andere und wartet noch ein wenig. Denn geplant sind sicherlich neue Dinge im Shop. Allerdings werde ich diesen erstmal offline lassen und mir genau überlegen, wo die weitere Reise hingehen wird.

Ich wünsche Euch allen auf jedenfall ein wundervolles 2016 und
grüß Euch von ganzem Herzen